Andreas Struve
Angst über der Wupper
Thriller
Die Verzweiflung des Vaters über den Tod seines Sohnes lässt ihn zum Entführer der berühmten Wuppertaler Schwebebahn werden. Dahinter steckt die Absicht, dem Tod des eigenen Kindes einen Sinn zu geben und gleichzeitig ein schreckliches Geheimnis zu lüften.
Taschenbuch, 15,5cm x 22cm
196 Seiten
ISBN 978-3-912251-10-4
ISBN 978-3-912251-10-4
15,00 €
Skript-Verlag 2025
Auch als e-Book lieferbar! ISBN 978-3-928249-11-1 zum Preis von 8,99 €
Andreas Struve, Jahrgang 1961, promoviert, verheiratet, Vater, Großvater, zwischenzeitlicher Gärtnermeister, Referent und Autor interessiert sich schon berufsbedingt als Zahnarzt für langfristige
medizinische Trends und deren Folgen. Bedingt durch seine Sozialisation in Deutschland Ost und West beschäftigt er sich zudem mit gesellschafts- und umweltpolitischen Entwicklungen. In der DDR
aufgewachsen, verließ er das Land Richtung BRD noch vor dem Mauerfall. Geprägt durch diese Erfahrungen, ist er beständig auf der Suche nach Freiheit, Gerechtigkeit und spannenden Abenteuern.
Die Wuppertaler Schwebebahn, ein über hundertjähriges Highlight an Ingenieurskunst, bestimmte lange Jahre seinen täglichen Arbeitsweg und ließ diese Romanidee reifen.
Lesungen:
Andreas Struve - Angst über der Wupper
- Lesung Glücksbuchladen - Friedrichstraße 52 – 42105 Wuppertal - Tickets 12,00 Euro bei www.wuppertal-live
28.12. April 2026
- Auftaktlesung im Sparkassenturm Wuppertal Elberfeld - ausverkauft
10. November 2025
- Premierenlesung Buchhandlung Jürgensen, 42329 Wuppertal, 19:30 Uhr Karten über www.wuppertal-live.de und im Laden
12. November 2025
- Whiskeylesung Ronsdorfer Bücherstube, Staasstr.11, 42369 Wuppertal, 19:00 Uhr, Karten in der Buchhandlung
14. November 2025
- Lesung im Forum der Firma Knipex, Zum Krusen, 42349 Wuppertal, 18:30 Uhr, Benefizlesung, Karten bitte reservieren über: www.wuppertal-live.de Lesung des Bergischen Krimikartells mit Maria Soulas, Daniela Schwaner, Andreas Struve, Martin Kuchejda
21. November 2025
- Krimitag in Wuppertal, Benefizlesung zugunsten der Alten Feuerwache, Veranstaltet vom Syndikat, 3.12. 19:00, AOK Bundesallee 265 Wuppertal, Eintritt frei
3. Dezember 2025
- Lesung im Weinbahnhof Hahnenfurth, Hahnenfurth 2, 42327 Wuppertal, 19:00 Uhr, Karten im Weinbahnhof,Lesung aus "Angst über der Wupper" und "Horst von Menke"
5. Dezember 2025
Rezensionen:
Die WZ schreibt am 31. Oktober 2025: "Für jeden Wuppertaler wäre es ein Horrorszenario: Die Schwebebahn in der Hand eines bewaffneten Entführers, der das Wuppertaler Wahrzeichen und seine verängstigten Passagiere pausenlos hin- und herfahren lässt. Doch der vernmeintliche Terrorist hat ganz eigene Motive. Mit seiner Verzweiflungstat will er das schreckliche Geheimnis um den Tod seines Sohnes ans Licht bringen. ... Insgesamt bietet der Roman neben seiner spannenden Handlung viel Lokalkolorit. ... "
Die Idee und das „Making of“
- Seit 1995 in Wuppertal lebend, fuhr der Autor täglich, tausende Male von und zur Arbeit von Vohwinkel nach Elberfeld. Ein fantastisches Verkehrsmittel mit bewegender Geschichte
- Erstmals mit dem 11. September 2001 tauchte bei ihm die Frage auf, wie anfällig die Schwebebahn für einen Anschlag eigentlich ist.
- Zu dieser Zeit, der kalte Krieg war vorbei, lebten wir noch in eine „Phase des vermeintlichen Friedens“, nachdem in den „90“igern sogar das Ende der Geschichte postuliert worden war.
- Dennoch gab es eine unsichtbare Gefahr. Ausgehend von den tausenden arbeitslosen Wissenschaftlern und Technikern, denen in Russland nach dem Ende der Sowjetunion der Feind abhandengekommen war.
- Also forschte man dort bis heute heimlich weiter. Wen interessierte schon eine Biowaffenkonvention von 1972
- Das Interesse der Russen wurde dadurch geweckt, dass es den Amerikanern Anfang der 2000er in Brevigh Mission (Alaska) gelungen war, Leichen von Menschen zu exhumieren, die an der Spanischen Grippe gestorben waren. Den Forschern gelang es, das Virus wieder herzustellen.
- Gefahr für die Welt durch billige Biowaffen über Verfahren wie Crispr, KI etc. steigt, denn der Zugang zu Biowaffen wird immer einfacher.
- Aus dieser Gemengelage ließ sich eine spannende Geschichte in Wuppertal entwickeln.